domingo, 7 de julio de 2019

VENTAJAS DE LA CERA DE SOJA



Las velas de cera de soja son 100% naturales y 100% ecológicas.

Es un producto sostenible ya que es un derivado de una planta, fuente ilimitada, renovable y biodegradable. 

Consumirla y divulgarla promueve la agricultura.

No contienen grasa animal lo que las hace aptas para veganos.

Su combustión no constituye ningún riesgo porque son 100% naturales y no son tóxicas.

No aumenta los niveles de dióxido de carbono en el ambiente al calentarse.

No producen residuos ni hollín.

No alcanzan temperaturas tan altas (su punto de fusión está entre 40ºC y 45ºC) por lo que el riesgo de quemaduras se ve muy limitado.

Las mechas son 100% naturales, realizadas de filamentos de algodón puro. No producen humo tóxico. No contienen partículas de plomo.

La cera de soja tiene un punto de fusión bajo por lo que se quema completamente y deja el recipiente limpio. La vela se aprovecha íntegramente, no hay desperdicio.
Se combustiona lentamente haciendo que las velas duren de 2 a 3 veces más tiempo que las de parafina. Más rentables y mayor luminosidad.

Es soluble en agua. Facilidad de limpieza sobre superficies y tejidos.

Las velas de soja perfuman delicadamente el ambiente incluso sin encenderlas, porque al tener un punto de fusión más bajo conservan mejor el aroma y lo liberan más suavemente y con más estabilidad. 

Tienen una textura suave, “cremosa”,  dándole a la vela un acabado muy suave y agradable a la vista. Al derretirse la cera se transforma en un aceite vegetal.
Al ser 100% natural y no ser un derivado del petróleo no afectará ni cambiará el color de paredes y muebles.

De: https://www.estadopuro.com.ar/ventajas-de-la-cera-de-soja/


lunes, 1 de julio de 2019

Convocatoria



Convocatoria a todos los Leonlandeses esparcidos por la faz de la tierra, a nuestros amigos y hermanos Mutantes (Estado Galvense de Mutantia) y Animalistas (Principado de Animalia):

Comenzamos a compilar traz.·. - pl.·. - escritos - artículos - papers - para nuestro Anuario Leonlandés "Lynx Azul". Como bien sabemos, nuestro anuario es abierto a todas las formas de espiritualidad que se condigan con la luz, el amor, el bien común, la buena voluntad y rechazamos contundentemente todas las formas de goesia. 

Los envíos deben realizarse a mi casilla de correos: 

ottofoxtalbot@gmail.com

Sin más y a la espera de vuestras colaboraciones imbuidas de C.·. J.·. T.·., les saluda con un muy cordial T.·. A.·. F.·. 

S.·. F.·. U.·.

Ing. Otto Fox Talbot
Maestro de Prensa 
Fraternidad Leonlandesa "León de Asgard"
Estado Libre, Soberano e independiente de Leonlandia del Sur



domingo, 19 de mayo de 2019

Schwert wieder in Nordhausen


Volker Vogt präsentiert das Logenschwert aus dem Jahr 1842. Foto: Thomas Müller

Zum 300. Geburtstag der Freimaurerei (siehe Infokasten) macht sich die Nordhäuser Johannisloge „Zur gekrönten Unschuld“ selbst ein Geschenk. Die 24 Mitglieder haben ein altes Schwert erworben. Eines, das eine ganz besondere Geschichte birgt.

1840 weilte der Landesgroßmeister Graf Henckel von Donnersmarck in Nordhausen , Vorfahre des heute bekannten Regisseurs Florian („Das Leben der Anderen“). Aus Dankbarkeit schenkte er der hiesigen Loge ein üppig verziertes, wuchtiges Schwert. Darauf finden sich neben einer ausführlichen Widmung die Symbole der Freimaurerei – Maurer, Winkelmaß und Zirkel.

„Jetzt hatten wir die Chance, das Schwert wieder nach Nordhausen zu holen“, erzählt Volker Vogt , der der Nordhäuser Loge lange vorstand. Stolz präsentiert er das Meisterstück eines unbekannten Schmiedes.

Die Nordhäuser Loge ist nicht viel jünger als die Freimaurerei selbst. Sie entstand bereits 1790. Am 21. April dieses denkwürdigen Jahres – kurz nach der Französischen Revolution – trafen sich in einer winzigen Dachwohnung sieben junge Männer (der älteste war 37 Jahre alt) und gründeten eine Johannis-Freimaurerloge. Es waren der Magister jur. und Privatgelehrte Friedrich Ehrhardt , der Physikus und Landarzt in Ilfeld , Dr. Fahner , der Papierfabrikant Keferstein aus Illfeld, der Pastor Heinrich Plieth aus Salza sowie aus Nordhausen der Lehrer am Gymnasium Bohne, der Advokat Hüpeden und der Senator des Rates der Stadt, Legationsrat Seidler. Sie schlossen sich der „Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland – Freimaurer-Orden“ in Berlin an und gaben ihrer Loge den Namen „Zur gekrönten Unschuld“. Wie sie darauf kamen? Niemand weiß es mehr. Vielleicht ein Codewort.

Ihren Höhepunkt erlebte die Loge nach der Reichsgründung. Auf dem 1810 erworbenen Gelände in der Domstraße 20 entstanden repräsentative Gebäude. Fabrikanten, Lehrer, Juristen sammelten sich hier, um die Ideale der Aufklärung zu leben, Vernunft und Gewissen, Toleranz auszuprägen, wie Volker Vogt erklärt.

Auf dem Höhepunkt war die Nordhäuser Loge die Zentrale in Mitteldeutschland. 400 Menschen trafen sich hier. Auch der preußische Botschafter in Mexiko . Immer wieder führten Pfarrer von St. Blasii den politisch und konfessionell neutralen Männerbund.

Bis die Nationalsozialisten die Loge 1934 schlossen und von der SA stürmen ließen. 265 Mitglieder waren es da. Bei der Bombardierung blieben die Häuser intakt, Säle und andere Räume wurden zu Kino, Kindergarten, Schulhort, Theaterwerkstatt. Allein, die Nordhäuser nannten es weiter „Die Loge“.

Ein Kasseläner kam 1991 und gründete mit anderen die Loge neu. Seitdem ist wieder Leben in dem Objekt.


sábado, 18 de mayo de 2019

Aufklärung in geschlossener Gesellschaft

In dem Tempel der Freimaurer Loge „Zu den ehernen Säulen“ in Dresden liegt ein Schwert auf der Verfassung der Freimaurer. Die fünf Grundideale der Freimaurerei sind Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität. (picture alliance / dpa / Arno Burgi)
Die Freimaurer haben in ihrer Hochzeit im 18. Jahrhundert eine neue Form bürgerlicher Öffentlichkeit geschaffen. Sie vereinten Menschen über Standesgrenzen hinaus, diskutierten und verbreiteten Ideen der Aufklärung. Das gefiel natürlich nicht jedem.
„So hab‘ ich euch denn schon den Dank,
Den ich gedacht, erwiesen
Und euch mit Tönen rein und schlank
Als Würdige gepriesen.
Was bleibet übrig als der Schall,
Den wir so gerne hören,
Wenn überall, allüberall
Im Stillen wir uns vermehren.“
Wer sind die „Würdigen“, die Goethe in „Dank des Sängers“ preist? Es spricht manches dafür, dass hier die Freimaurer gemeint sind, zu denen auch Goethe zählte. Ihr Ziel: die Selbstvervollkommnung. Mit ihrer Hilfe wollen sie das menschlich Gute in der Welt befördern und zu diesem Zweck bilden sie Gemeinschaften, die sie Logen nennen.
Als ihr Gründungsdatum gilt der 24. Juni 1717. Damals schlossen sich in London vier Logen zur ersten Großloge von England zusammen. Obgleich sie sich vor allem als ethischen Bund verstanden, wollten sie doch eine Art minimalreligiösen Konsens aufstellen. In den sogenannten „Alten Pflichten“, der Konstitution der Großloge, die eine Gründungslegende mit den Regeln der Freimauerer verbindet, schrieb ihr Verfasser, der schottisch-presbyterianische Prediger James Anderson, unter dem Abschnitt „Von Gott und der Religion“:
„Der Maurer ist als Maurer verpflichtet, dem Sittengesetz zu gehorchen; und wenn er die Kunst recht versteht, wird er weder ein engstirniger Gottesleugner noch ein bindungsloser Freigeist sein. In alten Zeiten waren die Maurer in jedem Lande zwar verpflichtet, der Religion anzugehören, die in ihrem Lande oder Volke galt, heute jedoch hält man es für ratsamer, sie nur zu der Religion zu verpflichten, in der alle Menschen übereinstimmen, und jedem seine besonderen Überzeugungen selbst zu belassen.“

Religiöse Streitgespräche sind bei Freimaurern untersagt

Die religiöse Grundannahme fassten die Freimaurer in den Begriff des „Allmächtigen Baumeisters aller Welten“, einer Art weltordnenden Prinzips. Ansonsten ist die weltanschauliche Bindung der Freimaurer grundsätzlich Privatsache. Und es ist strikt untersagt, bei ihren Treffen religiöse Streitgespräche zu führen. Um sich ganz auf das Eigentliche zu konzentrieren: das Einüben und Praktizieren der Ideale: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität.
Gotthold Ephraim Lessing war ein herausragender Vertreter der Aufklärung – und Freimaurer. (picture alliance / dpa / Bifab)

Ein Programm, das im Blick auf die nachreformatorischen Religionskriege und die unerbittlichen Streitigkeiten der christlichen Konfessionen entstanden ist. Es versteht sich als Alternative zu kirchlichem Absolutheitsanspruch und zu jeglichem anderen Anspruch auf abschließende Wahrheit. Der Freimaurer Lessing drückte diesen erkenntnistheoretischen Relativismus in seiner Schrift „Ernst und Falk – Gespräche über Freimaurer“ so aus:
„Wenn Gott in seiner Rechten alle Wahrheit und in seiner Linken den einzig immer regen Trieb nach Wahrheit, obschon mit dem Zusatz, mich immer und ewig zu irren, verschlossen hielte und spräche zu mir: „Wähle“, ich fiele ihm mit Demut in seine Linke und sagte: ‚Vater, gib! Die reine Wahrheit ist ja doch nur für Dich alleine!‘“
An die Stelle einer absoluten Wahrheit setzten die Freimaurer das Pathos des Menschlichen, durch das alle trennenden kulturellen, sozialen und religiösen Bindungen überwunden werden sollen. Es war das Pathos der Aufklärung, das viele anzog: Dichter und Musiker, Geistliche, Wissenschaftler und Politiker.

Freimaurer verstehen sich als Anwälte von Freiheit und Toleranz

In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstanden in ganz Europa, auch in der Türkei und auf dem Gebiet der späteren USA Freimaurerlogen. Die erste deutsche 1737 in Hamburg. In Frankreich gehörten neben dem Aufklärer Voltaire die führenden Köpfe der französischen Revolution, Danton und Robespierre, dazu. Der Slogan der Revolution „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ entsprach den Idealen der Freimaurer. Und Freimaurer wie La Fayette und George Washington waren es auch, die bei der Gründung der USA eine entscheidende Rolle spielten. Sie alle verstanden sich als Anwälte von Freiheit und Toleranz. In diesem Sinne waren für sie alle Religionen zweitrangig, wie ihr folgendes Diktum zum Ausdruck bringt:
„Wir Freimaurer der Tradition gestatten uns das Wort eines berühmten Staatsmannes zu verdeutlichen und zu akzentuieren, indem wir es den Umständen angleichen: Katholiken, Orthodoxe, Protestanten, Muselmanen, Hinduisten, Buddhisten, Freidenker und gläubige Denker sind bei uns nur Vornamen. Unser Familienname ist Freimaurerei.“
Für sich selbst haben die Freimaurer eigene Rituale entwickelt. Sie beziehen sich dabei auf die mittelalterlichen Bauhütten der Kathedralbaumeister. Im Bild des rauen Steins, der bearbeitet werden muss, bis er geeignet ist für den zu errichtenden Tempel der Humanität, schreiten sie vom Lehrling über den Gesellengrad zum Meister fort. Die Erlangung dieser Grade wird von Zeremonien begleitet, in denen sich Symbolhandlungen mit Elementen alter Mysterienreligionen verbinden.
Auch Johann Wolfgang von Goethe zählte zu den Freimaurern. (dpa / picture alliance / Uwe Zucchi)
Bei ihren Versammlungen tragen die Freimaurer schwarze Anzüge und weiße Hemden als Ausdruck ihrer Gleichheit, die alle Standes- und sonstigen Unterschiede aufhebt. Wie die alten Baumeister, die dies zum Schutz ihrer Berufsgeheimnisse taten, sind sie zur Geheimhaltung ihrer Riten und Versammlungen verpflichtet. Das hat zu mancherlei Verdächtigung und auch zu Verboten und Verfolgungen geführt. Im 20. Jahrhundert vor allem in der Sowjetunion und im nationalsozialistischen Deutschland.
Die Freimaurer haben die Bedrängnisse der Verfolgung überlebt, aber ihre große Zeit scheint dennoch vorbei. Dabei bleiben ihre Ideale bis heute aktuell – und faszinierend. Nicht nur Goethe fühlte sich von ihnen angesprochen, der ihnen in seinem Gedicht „Symbolum“ dichterisch Ausdruck verlieh. Es heißt dort:
„Doch rufen von drüben
Die Stimmen der Geister,
Die Stimmen der Meister:
Versäumt nicht zu üben,
Die Kräfte des Guten!“

martes, 2 de abril de 2019

Religiones


Por Teresita Thompson

Los períodos históricos tienen fases religiosas y otras más ateas; sin embargo que sean ateas, no significa que no sean espirituales: en los momentos de preponderancia de la voluntad humanística se buscaba denodadamente un ordenamiento del universo desde la perspectiva del hombre, de esta manera, el pensamiento (convertido en filosofías, se abrió y produjo otras ciencias que evolucionaron por sí mismas en humanísticas) a una cimentación de la teoría arquitectónica en la geometría. Pero ya no en una geometría de (ignotas) proporciones divinas, sino más humana, más llena de escalas humanas. Por todo esto, hasta la construcción de las iglesias se llenaron de antropocentrismo y las monumentales estructuras de antaño, se redujeron y fueron perdiendo fuerza simbólica y ganaron en sencillez. Al mismo tiempo,  la proliferación de nuevas religiones, hizo que el centralismo religioso que dominó durante siglos, se convirtiera en un arco iris de cristianismos diversos y a su vez, esas religiones tan lejanas como el budismo, hinduismo, shintoísmo, islamismo y prácticas como el yoga o las artes marciales, se fortalecieran  en países que siempre habían sido puramente cristianos.

Este crisol religioso es mal visto por los fanáticos y fundamentalistas de cualquier credo, quienes aseguran que la propia creencia es la verdadera y única, la revelada por Dios y las demás son solo productos de los demonios. En la puja por ser el más cercano a la divinidad, el insulto parece ser un recurso muy válido.

Volviendo al tema de la arquitectura, si esta pudo convertirse a la sencillez, perdiendo el grado simbólico visible en las iglesias, significa que todo símbolo ya no debe buscarse desde el exterior hacia el interior, pues esa es una etapa superada, por lo que directamente, el buscador de la luz, debe adentrarse en sí mismo, investigando lo que piensa, hace, medita, estudia, responde, guarda y atesora. Si lo que encuentra es una brillante joya podrá compartirla con su comunidad, ese crisol de religiones y credos donde la verdad trascendente está presente y pasa desapercibida cuando se busca separatividad en vez de unión, descalificación en vez de comprensión y aceptación de la unidad en la multiplicidad espiritual. 

Los leonlandeses, somos respetuosos de todas las alteridades religiosas y de por sí, no practicamos ninguna religión como Estado. Luego, cada leonlandés, tiene la libertad de asistir a la iglesia que le sea más afín. Hay una gran mayoría anglicana, hay rosacruces y hay protestantes de diferentes líneas. Todos son conscientes de la paz que siente el espíritu cuando en las reuniones cada uno toma su lugar y oramos y meditamos en conjunto por la paz, el amor y la luz para el mundo. 



Cumpliendo las promesas de campaña


Por Clarisa Montserrat de Cappella

Cuando fueron las Elecciones Leonlandesas el año pasado, una de las listas presentó una propuesta ecológica innovadora que fue muy bien vista por todos los leonlandeses. Al realizar nuestras reuniones de Plenilunio y tenidas, utilizábamos antes velas de parafina; la novedad fue que se propuso que utilizáramos velas de cera de abeja.

La propuesta se fundamentaba en que las velas de cera de abeja son más ecológicas, ya que no se está utilizando derivados del petróleo para su elaboración. existen también velas de baja calidad que están elaboradas de cebo, es decir, de grasa animal; este tipo de velas, jamás las hemos usado, ya que no son espiritualmente aptas para los propósitos de atraer luz y amor al medio ambiente. 

A partir de esta propuesta, en la Fraternidad "León de Asgard", comenzamos a utilizar en nuestros rituales las velas de cera de abeja. Son muy agradables, no producen humos y dan al ambiente un dulzor muy grato y relajante. 



Las abejas, excelentes trabajadoras, nos dan su producción a cambio de protección del sistema ecológico y esta es una tarea sencilla, agradable y noble, ya que la vida de ellas depende de nuestras acciones, por eso, millones de abejas han muerto en todo el mundo a causa de la contaminación ambiental; sea del aire, suelo o agua, la tala de bosques, el desmonte, el uso de agroquímicos en los campos, etc. Cuando se ama a todas las especies existentes, erradicar las malas costumbres contaminantes no es una trabajo pesado, es algo que se disfruta porque se está actuando por el bienestar y la salud de millones de seres vivos. 

Los nigromantes, los ultra-capitalistas, los holgazanes y los sucios, contaminan el ambiente con malos pensamientos, malas acciones, malas reacciones, descuidos y olvidos intencionales y cuando ven muerte y destrucción son felices.  Nosotros los leonlandeses, repudiamos enérgicamente a estos seres y sus actos de vandalismo contra las buenas costumbres, el amor, la luz y el cuidado de toda alteridad, sea ya un dios o una pequeña abeja. 



sábado, 23 de marzo de 2019

Der Compass der Weisen


Adam Michael Birkholz, Der Compass der Weisen / von Ketmia Vere, 
bey Friedrich Maurer, 1782

La brújula de los sabios, entre los polos magnéticos del opus, simbolizados aquí por los dos pilares masónicos del templo de Salomón.

Joachim, principio masculino, fuego superior (Aesch) y el aire inferior; Boaz, principio femenino, agua superior (Mayim) y la tierra inferior.

Juntos engendran el lapis que integra la energía superior (los planetas) y la inferior.

Los materiales que componen el opus son: Tártaro, Azufre, Amoníaco, Vitriolo, Notrato, Alumbre y en el centro, el antimonio, elemento básico del que se dice que es el mayor veneno y el remedio más eficaz. Su emblema es el globo imperial.

De la revista "Excelsior" - Supremo Consejo del Grado 33º de la Masonería Argentina del R.·. E.·. A.·. y A.·.